Teil eines Werkes 
6. Theil (1824)
Entstehung
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bloͤßtes Schwert in der Hand. Duncan, tapfer wie ein Loͤwe, feuerte ſogleich ſein Piſtol gegen den Anfuͤhrer der Bande ab, zog ſein Schwert, rief ſeinen Leuten: Haut ein! zu, und durch⸗ bohrte den Kerl, den er vorher ſchon verwundet hatte, und der Niemand als Donacha Dhu na Dunaigh ſelber war. Die uͤbrigen Raͤuber wur⸗ den bald uͤberwaͤltigt, ausgenommen ein junger Menſch, der fuͤr ſeine Jahre einen wunderbaren Widerſtand leiſtete, und endlich nur mit Muͤhe veſtgenommen wurde.

Kaum war Butler aus der Gewalt der Raͤu⸗ ber befreit, als er zu Staunton eilte, aber alles Leben war entflohen.

Ein großes Ungluͤck! ſprach Duncan. Ich denke, es wird am Beßten ſein, daß ich voran gehe und der guten gnaͤdigen Frau es vermelde. — Liebes Davidchen, nimm Du mein Schwert, und hacke dem Donacha den Kopf ab, das iſt eine gute Voruͤbung auf die Zeit, wo Du wuͤn⸗ ſchen kannſt, einem lebendigen Ehrenmanne den Dienſt zu erweiſen. Doch halt! Dein Vater wird's nicht gern ſehen, und ſo laß es bleiben. Es wird der gnaͤdigen Frau auch mehr Vergnuͤ⸗ gen machen, ihn ganz zu ſehen, und ich hoffe,