Teil eines Werkes 
6. Theil (1824)
Entstehung
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der Milchaufſeherinn das große Boot zu Dienſte ſtehen.

Sie gingen in Butlers Geſellſchaft an den Strand. Es verging einige Zeit, bis die Schif⸗ fer beiſammen waren, und ehe man ſich einge⸗ ſchifft hatte und zur Abfahrt bereit war, ſtand der bleiche Mond uͤber dem Berge und warf ei⸗ nen zitternden Schein auf die breiten und glaͤn⸗ zenden Wogen. Die Nacht war ſo milde und angenehm, daß Butler, als er Johanna Lebe⸗ wohl ſagte, nichts fuͤr ihre Sicherheit fuͤrchtete, und was noch außerordentlicher iſt, auch Frau Dutton hegte keine Beſorgniß. Die Luft war milde, und wehte einen ſommerlichen Duft uͤber die kuͤhlen Wellen. Das ſchoͤne Landſchaftbild vorſpringender Gelaͤnde, Vorgebirge und Buch⸗ ten rings umher, mit der maͤchtigen blauen Bergkette, waren im Mondſcheine halb ſichtbar, waͤhrend bei jedem Nuderſchlage die glaͤnzenden und funkelnden Wogen die praͤchtige Naturer⸗ ſcheinung des Seefeuers zeigten.

Dieſer Anblick erweckte Johanna's Erſtau⸗ nen, und gab ihrer Gefaͤhrtinn Unterhaltung, bis ſie ſich der kleinen Bucht naͤherten, die ihre dunkeln und bewaldeten Geſtade in's Meer