Teil eines Werkes 
6. Theil (1824)
Entstehung
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Seide war, mit einem angehefteten Zettel, des Inhalts, daß der Herzog von Argyle ſeiner Rei⸗ ſegefaͤhrtinn dieſes Kleid ſchenkte, welches ſie an dem Tage tragen ſollte, wo ſie ihren Nahmen aͤnderte.

Frau Dutton konnte ſich nicht laͤnger halten, und fliſterte Archibald zu, es waͤre doch etwas huͤbſches, eine Schottlaͤnderinn zu ſein. Sie meinte, alle ihre Schweſtern— und ſie haͤtte deren ein halbes Dutzend— koͤnnten gehaͤngt werden, ohne daß ihr jemand auch nur ein Schnupftuch ſchenkte.

Oder ohne daß Ihr Euch einige Muͤhe gaͤ⸗ bet, ſie zu retten, Frau Dutton, erwiderte Ar⸗ chibald trocken.— Aber mich wundert, daß wir noch nicht laͤuten hoͤren, ſetzte er hinzu, nach der Uhr ſehend.

Ei was Teufel, Herr Archibald, ſprach der Schloßhauptmann, ſollen ſie denn laͤuten, ehe ich bereit bin, in die Kirche zu gehen? Der

Kuͤſter ſollte mir die Glockenſtricke freſſen, wenn

er ſich ſo was unterſtaͤnde. Aber wenn Ihr laͤuten hoͤren wollt, brauche ich mich nur auf dem Huͤgel zu zeigen, und das Gebimmel wird ſogleich losgehen.