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ſagte der Fiſcher,„ich will mein Schwert ziehen,“ waͤhrend welcher Aeuſſerung er ſich unter die Oeffnung der Huͤtte ſtell⸗
te:„Dir ſoll Dein Tod gewiß ſeyn!“ der arme Fuchs ſah
ſich nach einem Loch um, durch welches er entwiſchen koͤnnte, fand aber keins, weßhalb er dann mit ſeinen Zaͤhnen einen auf dem Bett liegenden Mantel herabzog und dieſen quer uͤber das Feuer hinſchleppte. Der Fiſcher ſprang nach ſeinem Mantel um ihn aus dem Feuer zu reißen, unterdeſſen ging der Fuchs aber mit dem Salmen zur Thure hinaus;— ſo wollen wir mit Liſt der engliſchen Armee entkommen ohne mit einer ſo ungeheuren Macht uns meſſen zu wollen.“ Randolph war mit Donglas Rath ganz zufrieden; die ſchottiſche Armee zuͤndete in ihrem Lager zum Schein große Feuer an, ſie machten Laͤrmen und blieſen in ihre Horne als wollten ſie dort alle Nacht bleiben, wie vorher. Aber mitt⸗ kerweile hatte Douglas ſchon einen Weg durch einen zwei Meilen langen in ihrem Ruͤcken liegenden Sumpf machen laſſen, weil es den Schotten auf keine andere Art moͤglich geweſen waͤre, die Englaͤnder zu hintergehen; durch dieſen Paß, welchen die Englaͤnder nicht vermutheten, zogen ſich Randolph und Douglas mit allen ihren Leuten vor Tagesan⸗ bruch zuruͤck. Sie lieſſen nicht einmal einen Troßjungen zu⸗ ruͤck, und richteten ihren Ruͤckzug gegen Schottland, waͤhrend die Englaͤnder getaͤuſcht und beſchaͤmt ſtehen blieben. Den andern Morgen war ihr Erſtaunen groß, als ſie das ſchot⸗ tiſche Lager leer und kein anderes lebendes Weſen darin fan⸗ den, als zwei bis drei an einen Baum gebundene Englaͤnder welche ſie mit der ſchimpflichen, dem Koͤnig von England geltenden Drohung zuruͤck ließen:„Wenn ihm das, was ſie hier gethan haben, nicht gefale, ſo ſolle er ſelbſt nach Schott⸗
land kommen und ſich raͤchen.“ Der Platz, woſelbſt die


