liegt das Gift, von dem der Koͤrper dahin welkt. Cormar liebt mich nicht mehr, ich habe es nicht verſchuldet, Bosmina weiß Alles, laßt Euch von ihr erzaͤhlen, ich kann es nicht.“ „Cormar! dieſer Zaͤrtliche? Ein wun⸗ derbarer, raͤthſelhafter Menſch? Und Ihr koͤnnt Euch keine Schuld beimeſſen? So iſt er ungerecht.“
„Fillan, wie waͤr's, wenn Ihr ihn aufmerkſam machtet, daß Ihr die Abnahme ſeiner Liebe gegen mich wahrnaͤhmet und
ihn ermahntet, mir ſein Herz, das ich nicht zuruͤckſtieß, wieder zuzuwenden.“
„ Annet, damit koͤnnte ich die Sache
pielleicht verſchlimmern. Er koͤnnte es ahnen, daß Ihr wider ihn bei uns klagtet, und das wuͤrde ihn noch mehr erbittern. MNoͤchte er ſich nicht auch meine Einmiſchun⸗
„Die Seele iſt's,“ ſagte ſie,„in ihr
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