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nicht verleiten muͤſſen, ſie rechnete ſie ihm uͤbel an, und ob ſie ſie ihm auch ver⸗ ſchwieg und ihn deshalb keinen Vorwurf machte, verzeihen konnte ſie ſie ihm nicht.
Gluͤcklich und froh glaubte ſie Fillan beim Wiederſehn zu finden und erſtaunte faſt unwillig, als er ſich in ſeiner Erwar⸗ tung ſo getaͤuſcht ſah und ſie truͤbe, aͤngſt⸗ lich und unruhig geſtimmt war. Was er auch zu ihrer Aufheiterung that, ſie laͤchelte fluͤchtig und blieb ernſt. Clunars Gattin ſagte heimlich zu ihm:„Es wird Euch ſchwerlich gelingen, Fillan, daß Ihr Bos⸗ mina ruhig ſprecht. Von der Urſache ih⸗ res Grams hat ſie zwar kein Wort ver⸗ lautet, aber es liegt auf ihrer Seele eine Trauernacht, die kein Lichtſtrahl erhellen kann. Ihr habt vom Gluͤck zu ſagen, wenn ſie ihre Entfuͤhrung, und daß ſie
Euch folgte, nicht ſo lange uͤbel deutet,
bis Ruhe und Freundſchaft zwiſchen Euch und ihrem Bater wieder hergeſtellt iſt.


