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* Waffen gegen ihren Vater fuͤhrſt. Wenn
ſie ihn ſo liebt, wie's ein Vater von ſei⸗ nem Kinde fordern kann, wird ſie von ſchmerzhaften Empfindungen nicht frei blei⸗ ben. Ich weiß nicht, ob ich der Tochter das Unrecht verzeihen ſoll, das ſie aus Neigung, aus jugendlicher Unbeſonnenheit an ihren Eltern beging.
Fillan machte ſich auf, ehe der Kampf entbrannte, um Bosmina mit ſicherm Ge⸗ leit nach Balclutha zu fuͤhren. Er fand ſie traurig, in ſich gekehrt und mit erblaß⸗
ter Wange. Es that ihr in der Seele
weh, daß ſie von der Mutter ging, ſchmerz⸗ liche Reue nagte an ihrer Seele; ſie war in preßhafter Verlegenheit und wußte nicht wie ſie es anfangen ſollte, den Schritt, den ſie gethan hatte, zuruͤckzuthun. Wie würde ſie der Vater empfangen, wenn ſie wieder in Drumardo erſchien! Verlor ſie⸗ wenn ſie dahin floh, nicht Fillan's Liebe? Strenge wurde ſie bewacht, daß ihr kein
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