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wegung und es herrſchte dort lauter, kriege⸗ riſcher Laͤrm. Hoch aber rechnete es Fil⸗ lan dem Cormar an, daß er ſein Schwerdt nicht gegen die Macht zog, die Salgarn demuͤthigen und ſeinen herriſchen Ueber⸗ muth niederſchlagen wollte. Er hatte doch keine Ruhe, ſo lange Bosmina nicht in ſeiner Naͤhe war, und gab das ſeinem Vater mit der Bitte zu erkennen, daß er ſie von dem Haͤuptling Clunar abholen und nach Balclutha bringen duͤrfe.„Da Du einen entſcheidenden Schritt gethan und ſie oͤffentlich fuͤr Deine Braut er⸗ klaͤrt haſt,“ ſagte Dewon,„ſo fuͤhre ſie nach Balclutha. Am meiſten iſt hier fuͤr ihre Sicherheit geſorgt. An Deiner Mut⸗ ter wird ſie eine Mutter finden, die ſie troͤſtet, wenn ſie ſich nach ihrer wahren Mutter ſehnt und ſie den Schmerz verließ, die zu verlaſſen und dem Geliebten zu fol⸗ gen. Es muͤſſen doch ſonderbare Gefuͤhle in ihr entſtehen, die Deiner Liebe zu ihr nicht guͤnſtig ſeyn koͤnnen, daß Du die
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