Teil eines Werkes 
1. Theil (1825)
Entstehung
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wird; ſo ſoll Friede und Freundſchaft, wie in der vorigen Zeit, zwiſchen Dewon und Euch beſtehen. Wer Streit anhebt, den er meiden kann, den ſtrafen die Goͤtter.

Den nicht, ſagte Salgar,der ſich mit einer Uebelthat befleckt? Was fuͤr ein Barde biſt Du, der Du ſolche falſchen Begriffe von den Goͤttern haſt! Krieg, Krieg, dem verhaßten Dewon, der ſeinen verbrecheriſchen Sohn in Schutz nimmt, der fuͤr eine ehrloſe Sache ſein Schwert ziehen will! Wehe Fillan, wehe, wenn er in meine Haͤnde geraͤth! Und ſteht meine

Tochter vor mir und redet ein Wort von

dem Buhlen, ſiehe, ſo durchſtoße ich mit dem Dolche ihr unkindliches Herz, das ſelbſt die Liebe zur Mutter verleugnet hat!

Die Gelegenheit, ſolch eine blutige

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