Teil eines Werkes 
1. Theil (1825)
Entstehung
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druß, greift ſie noch haͤrter an, als die eigene Pein, die eine Mutter empfindet, welche auf eine ſolche Weiſe ihre Tochter verlor. Nicht eher werdet Ihr ſie wieder ſehen, bis ſich Euer Zorn gelegt hat. Sie fuͤrchtet, daß Ihr Euch an ihr auf eine Weiſe vergehen koͤnntet, die Euch hinter⸗ her gereut.

Wo iſt ſie, wo iſt ſie, ich will und muß es wiſſen!

Ich weiß es; aber wenn Ihr mich noch ſo hart bedroht, wenn Ihr mir ſelbſt

den Dolch auf die Bruſt ſetzet, ich werde

es nicht verrathen.

Nun, ſo ſage es mit wenigen Wor⸗ ten, wie war es denn, was bewegte denn die Unſinnige, daß ſie dem ehrloſen Fillan das Maͤdchen in die Arme fuͤhrte?

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