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Salgar verbarg vor ſeiner Gattin diesmal die eigene Beſorgniß um die Tochter, verließ raſch die Halle und rief ihr zu:„Ohne Bosmina komme ich nicht wieder! In Deine Arme will ich ſie fuͤh⸗ ren! Du mußt Dich unterdeß nicht aͤngſtigen.“
Er ſchickte mehrere Knechte nach dem Gebirge, daß ſie die Tochter ſuchen ſoll⸗ ten und verſprach dem, der ſie faͤnde, den fettſten Stier. Keiner ſtraͤubte ſich gegen den Befehl, ſo arg das Wetter fortbrauſte und ſo ſchwer der Lohn zu verdienen war.
Er ſelbſt warf ſeinen Bogen uͤber die
Schulter, nahm die Lanze in die Hand und ſchritt hinaus ins wilde, ungeſtuͤmere Wetter, mit der Hoffnung, ſie zu finden
und ihr Beiſtand zu leiſten, wenn ſie
deſſen beduͤrfe. Wie noͤthig hatte ſie der baͤterlichen Huͤlfe! Wie war ſie in Gefahr, die Eltern, ihr geliebtes Drumardo und
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