Teil eines Werkes 
1. Theil (1825)
Entstehung
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II

keinen Ort geſucht haben, wo ihr unbe⸗ ſchadet, das tolle Wetter voruͤbergeht?

In Sturm und Hagel wird ſie ſich nicht

ſtellen.

*

Aber, ſagte er verdrießlich,ihr Truͤbſinn befremdet mich auch; ihr ſtilles Weſen iſt mir raͤthſelhaft; ſie geht umher, wie eine Traͤumende. Sie klagt uͤber Kraͤnklichkeit und Unwohlſeyn, ob dies aber von der Seele oder dem Koͤrper,

oder von Beiden zugleich herruͤhrt, das

mag ſie ſelbſt nicht wiſſen. Daß der kraͤnkelnde Leib einer jungen Perſon wie⸗ der geneſe, dafuͤr giebt's Kraͤuter und Ge⸗ traͤnke und auf die Heilkunſt verſtehen ſich die Barden; was man aber bei einem Maͤdchen wider die uͤble Laune anwen⸗ den ſoll, die gewoͤhnlich nur in den Alten ſpukt, um ſie zu verjagen, das mag ein Anderer verſtehen, als ich, ich weiß es nicht..