Teil eines Werkes 
1. Theil (1825)
Entstehung
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Laune war. Die weichern, ſanftern fuͤhle waren ihm fremd, er liebte nur Kraft und Staͤrke und verachtets s.

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einzige Tochter in ſolcher Gefahr en Salgar, die Furcht, der Kummer um ſie

mmacht mich faſt ſinnlos. 8.

Sie rang die Haͤnde, ſie ſchwankte

in der Halle auf und nieder und ſank

mit erblaßtem Geſicht auf einen Lehnſtuhl nieder, indeß große Thraͤnen uͤber ihre Wangen ſtuͤrzten. Sie verſtummte, fal⸗ tete die Haͤnde und betete im Herzen: Goͤtter, rettet, erhaltet mir die Tochter! Salgars Muth und Faſſung war in vielen Kaͤmpfen, die er beſtand, geſtaͤhlt, die Gefahr konnte ihn nicht erſchuͤttern, er blieb ruhig, wenn Andere zittern, und

zer verwies ſeiner Gattin oft das aͤngſtliche/ zagende Weſen, was ſie, bei groͤßern und kleinern Unfaͤllen, ihm nicht verbergen

konnte, ſanft und hart, wie juſt ſeine