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Grabe hin, wo er ihm unverſoͤhnliche Rache gegen Cormar ſchwor. 3
Der Barde kam von Selama mit dem Beſcheid zuruͤck, daß er in die Loslaſ⸗ ſung Cormai's nicht willigen wolle, daß er Rino fuͤr einen Vatermoͤrder erklaͤre, der noch unbeſtraft ſey, und daß er ihn im offenen Felde erwarte, um ſein Schwert in das Blut eines Verbrechers zu tauchen, dem ſelbſt die leibliche Mutter fluche. Uebrigens werde er Cormai gebunden mit ſich fuͤhren und es waͤren ſchon Anſtalten getroffen, ihn zu ermorden, ſobald ein Un⸗ fall ihm begegne, der ihn des Lebens be⸗ raube. Er ſolle ihm zuvor Malwina, ſeine Tochter, ausliefern, die er ehrlos verfuͤhrt hatte, damit er ſich nicht mit einem Men⸗ ſchen in Streit einlaſſen duͤrfe, der das Gepraͤge der Schande auf ſeiner Stirn trage und der Undankbarſte ſey, deſſen Fuß je den Boden beruͤhrte.


