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Hundegebell ſie verrieth. Zwar wuͤnſchte man dem ungluͤcklichen Rino die Freiheit, aber daß Malwina, die Tochter des Haͤuptlings, ihm folgte, das verdachte man ihr ſehr, deſto groͤßer war die Furcht, die alle beherrſchte, wenn Cormar das Ereig⸗ niß erfuhr. In der groͤßten Angſt war Crusclina und ſie nannte Tolgin den ſchaͤndlichſten Betruͤger, den treuloſeſten Diener gegen ſeinen Herrn, den je die Sonne beſchienen haͤtte und wuͤnſchte ihm alles Ungluͤck von den Rachegoͤttern. Mal⸗ wina nannte ſie im Zorn und in der Ban⸗ gigkeit eine Dirne ohne Schaam und Ehr⸗ gefuͤhl, eine unkindliche Tochter, daß ſie einem Juͤngling folgte, welcher der Feind ihres Vaters war.
Durch einen abgeſandten Boten er⸗ fuhr es Cormar ſchon auf dem Wege nach Selama, was ſich waͤhrend ſeiner Abwe⸗
ſenheit ereignet hatte. Er wuͤthete wie
ein zorniger Loͤwe, und ſchwor, die nieder⸗


