Teil eines Werkes 
3. Theil (1825)
Entstehung
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und in deren Geſellſchaft er Aufforderun⸗ gen zur Freude hatte, die ſchwere Laſt, die auf ſeinem Herzen lag, wurde ihm nicht leichter. Am meiſten hatte ihn die Erzaͤhlung Atons erbittert, deren Wahr⸗ heit er nicht bezweifelte. Wirklich ging er mit Gedanken der Rache gegen Cormar ſchwanger und ſann daruͤber nach, wie er ihn auf die empfindlichſte und entehrendſte Weiſe beſtrafen wollte. Nachſicht und Schonung verdiente er nicht.

Als Oſcar mit ihm allein war, ſagte er:Deine ſinſtere, truͤbe Stimmung faͤllt Allen auf. Sie meinen, es laͤge Dir ein ſchweres Geheimniß auf der Seele. Der Gram ſey Dir natuͤrlich und der Schein des Frohſeyns nur erzwungen. Kannſt Du offenherzig gegen mich ſeyn? Ver⸗ trauſt Du meiner Verſchwiegenheit? Faſt ahne ich es, Du haſt eine uͤble Ent⸗ deckung gemacht. Waͤrſt Du Cormarn aauf die Spur gekommen, daß er nur dar⸗