Teil eines Werkes 
2. Band (1827)
Entstehung
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von ihrer moͤglichen Exiſtenz zu wiſſen. Nicht ſo Monkshaugh, der, waͤhrend die junge Dame fort plauderte, ſtumm und in ſeltſamer Verle⸗ genheit da ſtand, ſich geradeswegs nach dem Rothſchimmel umſah und zuweilen ſogar die Un⸗ beſonnenheit in Erwaͤgung zog, einen platten Biberhut, eine krauſe Peruͤcke, graue, ſeidene Struͤmpfe, Schuhe von ſpaniſchem Leder und alles der Gnade und Ungnade der Elemente preis zu geben,— in der Abſicht, den ferneren gnaͤdigen Aufmerkſamkeiten der Miß Juliana Hutchen zu entgehen. Fuͤr Herrn Delancy ſchien die Scene mehr Anziehendes zu haben. Aber endlich erſchienen der Rothſchimmel und das Wieſel.—

„„Und wie befindet ſich meine alte Freundin Eliſabeth? Ohne Zweifel hat ſie ein ſehr ſchoͤ⸗ nes Ausſehen?“ ſagte die Dame.

„„Die ehrenwerthe Eliſabeth von Bruce, Ma.

dame,“ ſagte der Laird,„iſt⸗— „ Es freut mich, es zu vernehmen, Herr Gra⸗ ham. Der Mama thut es unendlich leid, daß unſre abſcheulichen, nie endenden Verpflichtun⸗ gen uns das Vergnuͤgen rauben, Eliſabeth und Sie, Herr Graham, ofter bei uns ſehen.“

Erzuͤrnt, beſchimpft und doch ganz uͤberwaͤl⸗ tigt durch dieſes„ſuße Kauderwaͤlſch“ bebte und regte ſich alles an Monkshaugh. Er wuͤnſchte etwas Beißendes und Scharfes, und bei allem dem doch Hoͤfliches zu ſagen— allein es wollte nicht heraus. Er ſah ſich nach ſeinem Gehei⸗ menrath, Frieſel, um, in deſſen boshaften Au⸗

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