Teil eines Werkes 
2. Band (1827)
Entstehung
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meinen Haͤnden uͤberliefert, ſö gewiß als Si⸗ ſera, der ſtolze Hauptmann von Harosheth, den Haͤnden eines Weibes ja den Haͤnden Jaels, des Weibs Hebers des Keniten, uͤberliefert wurde. Ich bin bloß Frau von Kippencreery Weſter Hierauf wandte ſie ſich prunkend um, und naͤherte ſich von neuem mit ſuͤßlicher und ein⸗ ſchuneicheln der Geberde dem ungluͤcklichen Monks⸗ haugh.

Man ſchaffe dieſes Frauenzimmer fort, ſagte Herr Hutchen in dem hoͤrbaren Fluͤſtern eines Mannes, der verlangen kann, daß man ihn hoͤre und ihm gehorche.

Hoͤrt ihr das, Lady? fluͤſterte Frieſel, der, obſchon ihn das von ihr abgelegte oͤffentliche Zeugniß ergoͤzte, doch jezt die ganze Welt hin⸗ gegeben haben wuͤrde, um von ihrer Gegen⸗ wart befreit zu werden.Herum nun ihr dort, wie ein Blitzſtrahl. Und fort flog Jakobina. Der Laird gerieth daruͤber in Entzuüͤcken, und wechſelte mit ſeinem Kammerdiener einen freudi⸗ gen Blick. Allein ſie hatten die Rechnung ohne⸗ den Wirth gemacht; denn ſie eilte zuruͤck.

Mein Franz Frieſel, man ſoll mir nicht nachſagen, daß ich an dieſem Tage von der Seite meines Braͤutigams gewichen ſey. Es wuͤrde weder anſtaͤndig noch ſchoͤn ſeyn. Eine ſchlimme Zeit, Beſter, ſeit wir in jener Nacht durch das Wirbeln der Trommel und den Schall. der Feuerglocke in den Flammen von Cambus⸗ kenneth ausgerufen wurden. Ein huͤbſcher An⸗ blick fuͤr die Kirche St. Serf jedoch, Freund⸗