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friſch auf ſeyn, wie ein Reh, und bereit, Euch, wenn ihr mir Erlaubniß gebt, alles zu ſagen, was die Vertraͤge der Miß Jacky betrifft.
Hierauf ſchieden ſie. Das Wieſel aber hatte Eliſabeth in einen groͤßern Zuſtand der Neu⸗ gierde und der Erwartung verſezt, als ſie an den Tag zu legen fuͤr gut fand.
Als Eliſabeth am naͤchſten Morgen erwachte,
verbreitete ſich das kalte, ſchwache und graue Licht einer winterlichen Morgendaͤmmerung durch ihr Zimmer.„Iſt alles ein Traum?“ dachte ſie.„Oder habe ich wirklich die Stimme dieſes ſonderbaren Weibes wieder gehoͤrt. Die⸗ ſelbe durchdringende Stimme, mit der ſie rief— Leben und Tod haͤngen von meiner Botſchaft ab. Iſt ſie unter meinem Fenſter geweſen? Es ſchwebt mir dunkel die Erin⸗ nerung vor, ich habe mich bemuͤht, ganz auf⸗ zuwachen— aufzuſtehen— der Stimme zu folgen, die mich rief.“ Als eine Beſtaͤtigung dieſer Meinung, fand Eliſabeth verſchiedene kleine, in der Naͤhe ihres Fenſters zerſtreu umherliegende Kieſelſteine; und es hatte den Anſchein, als ſeyen ſie gegen das Fenſter ge⸗ worfen worden, um die Schlaͤferin im Innern des Zimmers aufzuwecken.
Allein die Pflichten dieſes wichtigen Tags erheiſchten ihre unmittelbare Aufmerkſamkeit. Der weiße Biberhut war durch die Thaͤtig⸗ keit der Baby Strang bereits von der Burg angekommen; und Fugal hatte Titanig's Sat⸗


