Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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chend die Maͤnner traͤge in den Linntei⸗ chen fiſchend, oder unter den Baͤumen rau⸗ chend linnene Lappen, die von jedem Ha⸗ ſelbuſche herabhiengen, oder uͤber die trockenen Kieſelſteine des eingeſchrumpften Fluſſes aus⸗ gebreitet waren! Ich erinnere mich an ihre Schleppnetze, die an den Felſen hiengen, und an eine Art von Pfeife, zu der ſie tanzten. Ich glaube, ich ſchrie, Frieſel, als ihr mich nach Hauſe fuͤhrtet.

Ich bin nicht verſichert, daß ihr nicht auch mit den Fuͤßen ſtampftet; allein ihr wa⸗ ret damals noch ein ſehr kleines Fraͤulein. Es war ein Jahr fruͤher, als euch die Feen ſtehlen wollten.

Mit den Fuͤßen geſtampft! ſagte Eliſa⸗ beth lachend.Gut, es mag ſo ſeyn. Ich bewahrte jedoch unſer gemeinſchaftliches Ge⸗ heimniß bis auf dieſe Stunde, glaube ich. Ich wanderte den naͤchſten Tag allein zuruͤck; und ausgenommen die zerknitterten Zweige, und den durch ihr Feuer verſengten Raſen war jedes Zeichen verſchwunden.

Allein, obſchon ihr ein Zigeuner⸗Hochzeit⸗ feſt geſehen habt, ſo hoͤrtet ihr doch nie von einem alten Keſſelflicker, der eines natuͤrlichen Todes ſtarb, Ma dame Liſabeth. Nein! und niemand vor euch. Das alte Keſſelflicker⸗ volk iſt vernuͤnftig; ſie laſſen ſich in einem Teiche erſaͤufen, wenn ihre Zeit koͤmmt. Das Zigeunerhandwerk taugt nicht fuͤr alte Leute.