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gehoͤrt, der unlaͤngſt eine von den Gaͤnſen des Hougerimout⸗Volks ſtahl, Fugal?“
„Ich erfuhr nichts davon,“ ſagte Fugal.
„Ja, dieß muͤſſen einige irlaͤndiſche Hallun⸗ ken ſeyn, die das ehrliche Keſſelflickerhandwerk in dieſer Gegend bald ruiniren werden.“
„Ich glaube vielmehr,“ ſagte Fugal,„ich habe dieſen Nachmittag eine Hornhaͤndlersfrau unter dem Strauchwerk hocken geſehen; allein da ich hoͤrte, daß ſie geſtern eine Erſaͤufung in Linns of Cleuch vorgenommen hatten, ſo achtete ich nicht darauf.“
„Eine Erſaͤufung?“ ſagte Eliſabeth.
„Ja, Ma— dame Liſabeth, ſie erſaͤuften einen alten Keſſelflicker,“ erwiederte Fugal in hoͤchſt gleichguͤltigem Tone. Eliſabeth legte Unglauben und Erſtaunen an den Tag.
„Saht ihr je, Ma— dame Liſabeth, ein Zigeuner⸗Hochzeitfeſt?“
„Ja, Fugal, und ſogar an ihren Lieblings orten, auf den Huͤgeln, in eben dieſem Linns of Cleuch. Frieſel, ihr ſeyd es, glaube ich, geweſen, der mich dahin nahm. Was fuͤr ein luſtiges Hochzeitfeſt war dieß! Das ganze Thal war lebendig, die Eſel ſogar jublirten, auf den Feldern umher weidend. Ringsum die zerlumpten Zelte, welche Gruppen von Hunden und Kindern, die daſſelbe Spiel und denſelben Knochen theilten!— Die Zigeuner⸗ Frauen mit ihren feinen Geſichtszuͤgen und wilden ſchwarzen Augen, die Feldkeſſel bewa⸗
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