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ren Sattel zuruͤck. Der Name wirkte wie ein augenblicklicher Zauber. Waͤhrend ſie ſich wieder ſchnell vorwaͤrts beugte, gab ſie ſich unwillkuͤrlich der Schwaͤche hin, auszurufen: —„Was iſt es mit ihm— ſteht es gut mit ihm?— Habt ihr ihn je geſehen?“
Die Landlaͤuferin dehnte ſich bis zur hoͤch⸗ ſten Hoͤhe ihrer hohen Geſtalt empor; und die Hand, die ſie bisher feſt gehalten hatte, von ſich ſtoßend, ſagte ſie in energiſchem Tone —„Und hat das Maͤdchen keinen Gedanken, ausgenommen fuͤr das glaͤnzende Auge und die rothen Wangen der Jugend?— Keinen Gedanken— kein Herz— kein Mitleid fuͤr die ungluͤckliche Mutter, die fuͤr ſie geduldet und gelitten hat?“
„Ach!“ ſagte Eliſabeth, mit gedaͤmpfter und trauriger Stimme, ihren Kopf auf ihren Bu⸗ ſen niederbeugend,„der Segen der Mutter⸗ liebe iſt mir verſagt— oder der Himmel iſt mein Zeuge, wie theuer und werth ſie mir ſeyn wuͤrde!“
Von neuem ertoͤnte daſſelbe gellende und un⸗ geduldige Pfeifen durch die Lichtung— und wurde dießmal von der Landlaͤuferin ſo ſtark und gellend erwiedert, als je die Stimme ei⸗ nes Mannes ſolche Toͤne hervorbrachte. Tita⸗ nia, die ſich wahrſcheinlich zu Monkshaughs orthodoxer Meinung bekannte,„daß kraͤhende Hennen und pfeifende Maͤdchen nie ſanft und vertrauenswerth ſeyen,“ ſpizte ihre Ohren und


