Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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ſie ſich ausdruͤckte— nicht dafuͤr ſorgte, daß eine Nachforſchung nach den Beinen des ge⸗ mordeten Kindes angeſtellt wuͤrde, das man aller Wahrſcheinlichkeit nach unter dem Herd⸗ ſteine der Wehemutter finden wuͤrde.“

Der kluge Zunftvorſteher zog alle dieſe Din⸗ ge in Erwaͤgung. Daß hierin ein Geheimniß und wahrſcheinlich ein verbrecheriſches obwalte, war er uͤberzeugt. Welcher Art es auch ſeyn mochte, immerhin hatte es keine guten Fol⸗ gen fuͤr ſeine offenherzige, muntere und muͤtterlich alte Nachbarin gehabt, von der er durchaus nichts Schlimmes, vielweniger Grauſames, oder Schreckliches glauben wollte, und es verſprach ihm keinen Vortheil. Er be⸗ ſchloß daher, was ihn betraf, jenen geheimniß⸗ vollen Wink zu verſchweigen, und bat Jung⸗ fer Pingle ſo ernſtlich,„ſein Wort oder ſei⸗ nen Namen in einer ſo bedenklichen Sache nicht hoͤren zu laſſen,“ daß das ſchlaue Maͤdchen zu argwohnen begann, ſein Antheil an der Sache ſey viel tiefer als er wiſſen laſſen wolle. Der Vorſichtsmaßregeln des Baͤckers ungeachtet, wurde ziemlich allgemein von der Sache ge⸗ ſprochen; und unter den Merkwuͤrdigkeiten des ſtuͤrmiſchen Wodanskags nahmen das geheimnißvolle Abbrennen von Cambus⸗ kenneth Lodge und der ploͤtzliche Tod der Hebamme Luckie Metcalf eine bedeutende Stel⸗ le ein.

Kurz nach dieſem verheirathete ſich die ein⸗