Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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Tag am Thore vorbei und in die Hochſchule gieng; wie doch die Dinge als kommen! Er iſt ohne Zweifel einer von Luckie's Kunden. Ich war ſo nahe bei ihm, als ich bei Ihnen bin, als er die große Rede gegen ſie hielt, durch die ſie das Terzſpiel gegen ihre Stief⸗ kinder verlor.Der Teufel hacke Ihnen die gelaͤufige Zunge ab, ſagte ſie, halblachend, als ſein Rock an uns voruͤberſtreifte, waͤhrend er an einer Orange ſaugend, an uns voruͤber und in das Gerichtszimmer gieng,waͤre doch meine große Scheere an jenem Morgen in meinem Naͤhzeug geblieben, Sie wuͤrden mir dieſen mißlichen Streich nicht geſpielt ha⸗ ben; denn es geht das Geruͤcht, mein Herr, obſchon ich es fuͤr ein albernes Geklatſch ge⸗ halten habe, daß der große Hr. in der er⸗ ſten halben Stunde ſeines Lebens gleichſam zungenlahm geweſen ſey; allein dieſe hat ſich laͤngſt ſchon in eine wunderbare Zungenfertig⸗ keit verwandelt, die Worte ſtuͤrzen ihm, wenn er vor den Fuͤnfzehn auf der Bank ſpricht, wie geſchaͤlte Erbſen aus einem Muͤhltrumpf, hervor. Aber da iſt zu guter Zeit unſere Straße. Mit raſcher Hoͤflichkeit ſtieg der Zunftvor⸗ ſteher die Treppe hinauf, und machte an der Thuͤre der Frau Metcalf den uͤblichen Laͤrm, indem er mit einem weiten eiſernen Ringe ſchnell uͤber die zackige Oberflaͤche eines ſon⸗ derbar geſtalteten Stuͤck Eiſens, oder eines knarrenden polternden Apparats fuhr, der die