Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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Ihr werdet ein Fremder ſeyn, ich wette, ſagte er. Ein leichter Wink war die zweifel⸗ hafte Antwort des Fremden, die jedoch als Be⸗ jahung gedeutet werden konnte. Der Zunft⸗ vorſteher, ein ſehr gutmuͤthiger Mann in ſei⸗ ner Art, hatte keine Luſt, zudringlich zu wer⸗ den. In der That, nach der großen jaͤhrlichen Zuſammenkunft des Handwerks war er im Allgemeinen eben ſo aufgelegt, ſeine eigene Zunge mandoͤvriren zu hoͤren, als auf das Geſpraͤch eines jeden andern Menſchen zu hor⸗ chen; und der ſchlanke und ſtolzblickende Frem⸗ de ſezte dieſer ſeiner harmloſen Freude kein Hinderniß entgegen. Nach einem fluͤchtigen Blicke auf verſchiedene Wochenbettsgeſchaͤfte des guten Weibes begann der Zunftvorſteher, wie ein gutgeſinnter Mann, der er auch war, die Geſchicklichkeit ſeiner Nachbarin zu preiſen.

Sie iſt ein ſchmuckes Weib, dieſe Luckie Metcalf, ſagte er,und hat zu ihrer Zeit manchen Spaß geſehen. Ich habe ſie an ei⸗ nem Theetiſche denn ein Weib in ihrem Geſchaͤftsfache bedarf der Unterſtuͤtzung eures gewoͤhnlichen Theegetraͤnks gehoͤrt, wie ſie ſich ruͤhmte, daß ſie in ganz Schottland ſich am beſten auf das Entbinden der Frauen ver⸗ ſtehe. Da iſt die Frau des Lord Parkha, und die ganze von Bruc'ſche Familie und Hr der große Advokat. Ich erinnere mich noch, als waͤre es erſt geſtern geweſen, daß ich ein Semmelbrod an ihn verkaufte, als er jeden