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auf eine ſo unſelige Weiſe zuſammengeſtoßen ſind?“ Seyd Ihr verwundet, Deacon?
„Um Gottes willen, Benjie, haltet euer vor⸗ lautes Maul,“ fuͤſterte der immer noch auf dem Boden liegende, aber friedfertige Deacon.
„Nicht um alle Weihnachts⸗Leckereien, oder den laͤngſten Strich an meinen Kerbhoͤlzern. (und das iſt an denen der alten Frau von Bruce) moͤchte ich, daß mein Name oder mein Wort, in einem Streite auf oͤffentlicher Straße und ſo ſpaͤt in der Nacht, gehoͤrt wuͤrde. Ge⸗
hen Sie voruͤber, wuͤrdige Herrn, es iſt nichts
Schlimmes geſchehen, aber es haͤtte ſchlechter gehen koͤnnen.“
Die Fremden ſchienen geneigt, ſich zu ent⸗ ſchuldigen. Allein war die Antwort ſeiner Gefaͤhrten ſanft, ſo tobte Meiſter Burlin deſto wilder.
„Sprecht fuͤr euch Deacon Daigh,“ rief er aus;„aber ich will dieſe Wichte lehren, wie man ehrbaren Maͤnnern Stoͤße geben darf. Wißt Ihr, meine Herrn, mit wem Ihr ſprecht?“
Nun gibt es aber unter allen Fragen keine, die unkluͤger, oder beſſer darauf berechnet waͤre, eine muthwillige Antwort zu veranlaſſen, als die obige..
„Wie ſollten wir es wiſſen?“ rief einer der Fremden, ſich kuͤhn vor die Handwerker hinſtellend und ſeine Arme auf der Bruſt kreu⸗ zend.„Mit irgend einem beſoffenen Schur⸗ ken von Handwerker, der ſchon etwa fünf


