Teil eines Werkes 
3. Band (1827)
Entstehung
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der Lord von Bruce ſie zaͤrtlich; und ftatt ſig nach ſeiner Gewohnheit, auf ſie zu lehnen, ſchlang zer ſeinen Arm um den ihrigen und luſtwan⸗ delte mit ihr auf der uͤberhangenden Terraſſe. Mit einem faſt unmerklichen Seufzer ſagte er: „Zwei koͤnnen hier neben einander gehen, wenn ſie Freunde ſind.“en in en lerne iitineel Waͤhrend ſie ſo umherſchlenderten, und von ihrer Reiſe nach Grahame's Haupiquartier, die unverzuͤglich angetreten werden ſollte, ſprachen, bemerkte Eliſabeth eine Reihe kriegeriſcher Waf⸗ fen, die in der Morgenſonne funkelten. Es war in der That eine kleine Abtheilung Solda⸗ ten, die kurz nachher von den ſandigen Duͤnen und gruͤnen Huͤgeln laͤngs des Ufers hervortauch⸗ ten. Sie waren von drei oder vier Perſonen zu Pferde angefuͤhrt, die, ſo weit dieß in der Ferne bemerkt werden konnte, nicht militaͤriſch gekleidet zu ſeyn ſchienen. Um dieſelbe Zeit kam ein Schifferboot, das Eliſabeth fruͤher ſchon geſehen hatte, unter den felſigen, natuͤrlichen Bollwerken des Schwarzen Schloſſes an, und in demſelben erkannte ſie den Rothmantel und Chaunette, das Weib des Gefangenen. „Ich fuͤrchte, jene Abtheilung Soldaten ſucht unſern armen Fluͤchtling auf,“ ſagte Eliſabeth. „Und wie kann man ihr Vorhaben vereiteln?“ Waͤhrend ſie noch ſprach, ſah man die Reiter die Abtheilung, die ſie anfuͤhrten, verlaſſen und vorwaͤrts gallopiren. In demſelben Augenblicke ließen ſich eine Trommel und eine Querpfeife hoͤren, und die Soldaten ſezten ſich in raſchere