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rend ſeiner Dienſtzeit, aus Unwillen uͤber dieſen kühnen und uͤbermuͤthigen Befehl, uͤberholte. Auf der Treppe begegnete ihr Chaunette, die ſich weinend auf ihre Kniee warf, um den Schutz der, in ihrer Meinung, maͤchtigſten Perſon auf Erden„fuͤr einen alten Nachbars⸗ ſohn“ zu erflehen.—
„Glaubt der Flegel, er wolle uns alle in den Sack ſchieben?“ rief die beleidigte Wirthin aus, Chaunette zuruͤckdruͤckend. Gib auf dein Geſchaͤft Acht, Maͤdchen, und danke dem Him⸗ mel, wenn der Galgen dir den ſpitzbuͤbiſchen Teufel vom Halſe ſchafft.— Mick, Mick Mul⸗ roonie, gib der Chaunette einen Tropfen von dem Cardamon.— Die Thore der St. Peters Schluͤſſel will er ſchließen. Gargon, ruf die Kilinagaader Buben auf!“— Und jezt ſchien es zu einem wirklichen Aufſtande kommen zu wollen, da es nie ſchwer war, die Kilinagaader Buben in Harniſch zu bringen, wo Hr. O' Toole der Feind war. In dieſer verzweiflungsvollen Noth ſchlug ſich Hr. Mick in's Mittel, und er⸗ mahnte ſeine Ehehaͤlfte zur Klugheit. Seine ehlichen Beweisgruͤnde wurden nicht wenig durch die Wiedererſcheinung des Hrn. O'Toole unter⸗ ſtutzt, deſſen Auge, wider ihren Willen, in Folge langer Gewohnheit, uͤber Frau Mul⸗ roonie’s Gemuͤth etwas von der Macht hatte, die der Blick des Waͤchters uͤber den Wahnſin⸗ nigen erlangt. Um aber wenigſtens Mick zu zeigen, daß ſie ſich von keinem ſolchen Lumpen⸗ hund wie er„muͤrriſch anſehen laſſe,“ hauchte


