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Unter dem vielen Laͤrmen, Geſchrei und Ge⸗ jauchze, das ſein Ohr betaͤubte, ſeit er in dem Poſtwagen Poſto genommen hatte, hatte ſich Wolf am meiſten an dem laͤrmenden Rufe er⸗ gözt,„Gargon, eurer Lady geleuchtet!“ der ſo oft wiederholt wurde, als die Gebieterin der St. Peters Schluͤſſel irgend eine neue Richtung, begleitet von ihrem flinken und aufmerkſamen Fackeltraͤger, nahm. Noch bedeutungsvoller war der Ruf:„Garcon leuchtet eurer Lady zu dem Poſtwagen!“ eine Aufforderung, welche die ploͤtz⸗ liche Erſcheinung der Miſtreß Mulroonie, mit wortreichen Entſchuldigungen wegen der von Bridget, Cathleen, Chaunette u. ſ. w. gegen die Befehle des Kapitaͤns bewieſene Nachlaͤßigkeit, und mit Bitten, daß er abſteigen moͤge, verkuͤndete.
„St. Peter dreht ſeine Schluͤſſel an zehen gu⸗ ten Sprechzimmern um, und oͤffnet zu vierzig Betten,“ ſagte ſie.„Aber in dieſer ungluͤckli⸗ chen Nacht iſt bloß St. Peters Schilderhaus hin⸗ ter dem Speicher da; da Euer Gnaden viel⸗ leicht keinen Geſchmack an jenen engliſchen Halb⸗ adeligen in Nro. 5 finden, wo ſie ſich, mit ih⸗ rer gewoͤhnlichen Unverſchaͤmtheit eingeniſtet ha⸗ ben.“
Wolf ſtieg aus und verſicherte die Dame, das Schilderhaus paſſe ganz gut fuͤr ihn. Hierauf ſchritten ſie uͤber den Hof zuruͤck, und Wolf. wurde in ein getaͤfeltes Zimmer hinter dem Spei⸗ cher gefuͤhrt, in welchem Flaſchen, Bruchſtuͤcke von Speiſen, kalte Truthaͤhne und Gefluͤgel, Kaͤ ſe und alle Truͤmmer eines gedeihenden, ſtark⸗


