ihn ſchwoͤren! Slattery, du fauler Teufel!““ und es folgte ein Schwall von Flüͤchen und
Verwuͤnſchungen.
„Gewiß wißt ihr beſſere Gebete, als dieſe,
Meiſter Jerry,“ murmelte Slattery, der auf der Schattenſeite des Wagens neben Wolf ſtand;
„und ihr braucht ſie vielleicht auch, ehe das Riff
und der Berg hinter euch iſt— So will euer Gnaden ſich nicht warnen laſſen? Die Gefahr ruhe auf Ihnen ſelbſt!— Um ihretwillen meinte ich es gut mit Ihnen. Ich waſche meine Haͤnde rein von Ihnen!“ Er eilte weg, ehe Grahame, durch die Ernſthaftigkeit ſeines Tons ein we⸗ nig beſtuͤrzt, fragen konnte, auf welche weibliche Perſon er anſpielte.
Als die Roſſe angeſpannt, die Soldaten zu Pferd, und Wolf bereit zur Abreiſe, aber doch abgeneigt war, den Gaſthof zu verlaſſen, ohne mit Monica geſprochen zu haben, kam ein neuer Befehl, dem zufolge der Poſtwagen ſo lange bleiben follte, bis der Gentleman, der die Com⸗ miſſion praͤſidirte, einige wichtige Depeſchen fuͤr den Ober⸗Sherif und den kommandirenden Of⸗ flzier einer fernen Gegend ausgefertigt hatte. Dem Range und der politiſchen Wichtigkeit die⸗ ſer Perſon wich alles. Gleichwohl entſtand ein lautes Murren des Mißvergnuͤgens unter den Dragonern, und Grahame ſelbſt fuͤhlte einige Erbitterung, obſchon er kurz zuvor noch laͤnger zu bleiben gewuͤnſcht hatte; allein ſeine Arme
uͤber einander ſchlagend, unterwarf er ſich der
Nothwendigkeit des Falls.
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