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mit meinen andern Gaben mich verlaſſen hat. Aber dazu nehmen wir einen andern Tag. Die Frau von Lochleven mag indeß meinen Edelknaben nach ihrem Belieben zu ihren Dienſten gebrauchen, und um nicht Verdacht zu erwecken, ſpreche ich kein Wort mit ihm, ehe er geht. Roland Graͤme, verliere die Gelegenheit nicht, Dich zu erluſtigen; tanze, ſinge, laufe, ſpringe; alles mag man froͤhlich thun, druͤben am Ufer, aber man muͤßte Queckſilber in den Adern haben, wenn man hier luſtig ſein wollte.
Ach! gnaͤdigſte Frau! ſprach der Prediger, wozu ermahnet Ihr die Jugend, da die Zeit vor⸗ uͤber geht und die Ewigkeit ruft! Kann unſer Heil kommen von eitler Luſtigkeit, oder unſer gutes Werk gethan werden ohne Furcht und Zittern?
Ich kann nicht fuͤrchten, oder zittern, erwie⸗ derte die Koͤniginn: Maria Stuart kennt ſolche Regungen nicht. Aber wenn Weinen und Kummer von meiner Seite es abbuͤßen koͤnnen, daß der junge Menſch eine Stunde lang jugendliche Freu⸗


