Teil eines Werkes 
2. Theil (1821)
Entstehung
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ſprach er, daß mein lebhafteſter Wunſch und mein

eifrigſtes Gebet Euer Gnaden einen Segen oder einen Troſt verſchaffen koͤnnte, beſonders das⸗ jenige, worin allein Segen oder Troſt iſt. Aber Ihr braucht euren Wunſch nur zu verrathen, und ich meide eure Gegenwart.)

Er wollte hinausgehen, als die Koͤniginn ſehr hoͤflich zu ihm ſprach:Thut mir nicht unrecht in euren Gedanken, guter Herr. Es koͤnnte ſein, wenn ſich mein Aufenthalt hier verlaͤngerte was, wie ich hoffe, nicht der Fall ſein wird, da entweder meine aufruͤhriſchen Unterthanen ihre Untreue bereuen, oder meine Getreuen die Ober⸗ hand gewinnen werden aber wenn ſich mein Aufenthalt hier verlaͤngerte, ſo wuͤrd' es mir viel⸗ leicht nicht mißfaͤllig ſein, einen Mann anzuhoͤren,

der ſo vernuͤnftig und theilnehmend zu ſein ſcheint, als Ihr, und vielleicht will ich einmahl, ſelbſt wenn ich eure Geringſchaͤtzung mir zuziehen ſollte, mich auf die Gruͤnde zu beſinnen ſuchen, die Gelehrte und Kirchenverſammlungen fuͤr den Glauben gegeben haben, der in mir iſt; wiewohl ich leider fuͤrchten muß, daß auch mein Latein