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bekaͤmmern, was nicht zu aͤndern ſteht. Haͤtte ſie ihre Gewalt gur gebraucht, ſo lange ſie ſie hatte, ſo wuͤrde es ihr nicht ſo ſchlimm ergangen ſein. Die Leute ſagen, ſie muß die Herrſchaft dem klei⸗ nen Prinzenkind abtreten, denn ihr will man ſie nicht laͤnger anvertrauen. Unſer Herr hat ſeine Hand dabei auch im Spiel gehabt, ſo gut als ſeine Nachbarn. Kaͤme die Koͤniginn wieder zu ihrem Eigenthum, ſo wuͤrde die Burg Avenel
dafuͤr wohl in Flammen aufgehn, wenn er nicht
ſonſt ſeinen Handel beſſer machte.
In einem Schloſſe in Nord⸗Schottland wird die Koͤniginn Maria aufbewahrt? hob Roland wieder an.
Nun ja, ſo heißt es wenigſtens. In einem Schloſſe, jenſeit jenes großen Fluſſes, der da unten herab kommt, aber es ſieht nur aus, wie ein Fluß und iſt ein See⸗Arm, bitter wie Salzlake.
Und iſt unter allen ihren Unterthanen nicht Einer, der etwas wagen wollte zu ihrem Beiſtande? fragte Roland, nicht ohne Bewegung.
Das iſt eine kitzliche Frage, erwiederte der


