Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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die Schlacht gefochten wird, und waͤre es auch, wie Du ſagſt, ſo will mich doch beduͤnken, ein tapfrer Mann wuͤrde, ſelbſt wenn er am Siege verzweifelte, lieber fechten und fallen wollen, als Schwert und Schild hingeben in einem unwuͤr⸗ digen und entehrenden Vergleiche mit einem hoͤh⸗ nenden Feinde. Doch laß uns beide nicht ſtreiten uͤber einen Punkt, woruͤber wir nicht einig ſein koͤnnen; bleibe lieber und nimm Theil an dem Feſte, das bei meiner Erhebung gefeiert wird. Du darfſt nicht fuͤrchten, Bruder, daß dein Eifer, die alte Kirchenzucht herzuſtellen, bei dieſer Gele⸗ genheit durch einen uͤppigen Kloſterſchmauß belei⸗ digt werden moͤchte. Die Tage unſeres alten Freundes, des Abtes Bonifac us, ſind nicht mehr, und der Abt des Marienkloſters hat weder Waͤlder, noch Teiche, noch Weiden und Aecker, weder Heerden, noch Wild, weder Kornboͤden, noch Vorrathhaͤuſer von Oehl und Wein, Bier und Meth. Des Kellners Amt iſt aufgehoben, und nur ein Mahl, wie es ein Klausner in einem Maͤhrchen dem irrenden Ritter vorſetzt, iſt alles, was wir Dir anbieten koͤnnen. Aber willſt Du