Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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einem Bullenbeißer kann man ſeinen Raub nicht leicht abjagen. Kommt das Volk erſt wieder zum

Zanken, ſo wird's ſelbſt fuͤr Tollheit zu arg werden.

Laßt den Abt der Unvernunft dafuͤr ſorgen, die Leute wieder zu der Lockſpeiſe zu bringen.

Die Kloſterbruͤder draͤngten ſich um den Abt, und baten ihn einmuͤthig, dem Strome zu weichen. Die laͤrmende Ergezlichkeit, ſagten ſie, ſei eine alte Sitte, die ſeine Vorfahren erlaubt, ſogar

wohl mitgemacht haͤtten.

Ja, und wir ernten jetzt die Frucht der Saat, die ſie ſo unbeſonnen ausgeſaͤet haben, ſprach der Abt. Sie zeigten den Leuten, wie man uͤber das Heilige ſpottet, und es iſt kein Wunder, daß die Abkoͤmmlinge von Spoͤttern Raͤuber und Pluͤn⸗ derer geworden ſind. Aber ſei es, wie Ihr wollt, meine Bruͤder! Geht in eure Zellen. Und Ihr, fuhr er fort zu Magdalena, entfernt Euch, ohne weiter zu ſprechen; ich befehle es Euch, bei der Gewalt, die ich uͤber Euch habe, und Ihr werdet gehorchen, wenn Euch die Sicherheit des jungen

Menſchen lieb iſt.— Doch was habt Ihr fuͤr

Abſichten mit dem jungen Manne, den Ihr

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