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beunruhigen durfte, wenn er ſich eine Gelegen⸗ heit verſchaffen wollte, allein mit ihr zu ſpre⸗ chen. Mit ruhigerer Faſſung und gebuͤhrendem Selbſtvertrauen, kam er einigen jungen Land⸗ leuten zuvor, welche gleiche Abſicht hatten, aber ihre Bitte nicht recht vorzutragen wußten, und ſagte ihr, daß er als Abgeordneter des Schloß⸗ aufſehers, um die Ehre bitte, ſie zum Tanze zu fuͤhren. Der Heer Schloßaufſeher, ſprach das Maͤd⸗ chen, ihm die Hand reichend, thut ſehr wohl, dieſen Theil ſeines Vorrechtes durch einen Stell⸗ vertreter ausuͤben zu laſſen; und ich glaube, die Geſetze des Feſtes laſſen mir keine andre Wahl, als feinen getreuen Abgeordneten anzunehmen. Das heißt, wenn Euch der gewaͤhlte Abge⸗
ordnete nicht ganz zuwider iſt, mein ſchoͤnes
Kind, antwortete Roland.
Daruͤber, ſchoͤner Herr, ſage ich Euch mehr, wenn wir den erſten Takt getanzt haben.
Wir wiſſen, daß Katharina Seyton eine bewundernswürdige Fertigkeit im Tanze beſaß,
die ſie zuweilen zur Unterhaltung ihrer koͤniglichen
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