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So endigte sich die Unterredung. Als Glenal- lan von den Damen Abschied genommen hatte, wandte er sich zu dem Capitain Mac-Intyre, und machte ihm nochmals das Anerbieten, auf sei- nem Eigenthum frey zu jagen, was dieser mit Vergnügen annahm.
«Ich kann nur noch hinzufügen,“ sagte er, «dafs, wenn Ihre gute Laune nicht durch unge- niefsbare Gesellschaft verscheucht wird, Glenal- lan-House Ihnen zu allen Zeiten offen steht. Zwey Tage in der Woche, nämlich Freytag und Sonnabend, bleib' ich allein auf meinem Zim- mer; indeſs wird dies insofern mehr für Sie eine Erholung seyn, als Sie dann ungestört die Ge- sellschaft meines Allmoseniers, des Herrn Glads- moor, genieſsen, der Gelehrter und Weltmann zugleich ist.“
Hektor, dem das Herz vor Freude hüpfte bey dem Gedanken, die Gehege des Schlosses Glen- allan und die Moorgegenden von Clochnaben auf der Jagd durchstreichen zu dürfen, stattete für diese Ehre auf's verbindlichste seinen Dank ab. Oldbuck wufste ale Aufmerksamkeit des Grafen gegen seinen Neſfen zu schätzen; Mils Macntyre war vergnügt, weil sie ihren Bruder zufrieden sahe; und Fräulein Griselda Oldbuck warf einen heitern Blick in die Zukunft, wo unstreitig ganze Säcke von Wasserenten und Schwarzwild in der Küche anlangen würden, die Herrn Blattergowl’s Lieblingsspeise waren. 4


