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gegnete der Bettler kalt,«so mach' ich den Ver- such für mich allein, und bring' Euch Euren An- theil am Silber an einen Ort, den Ihr mir selber bezeichnen mögt.“
«Nein, nein! liebster, bester Herr Adam, das würd' Euch zu viel Mähe machen. Ich kann's durchaus nicht zugeben, und will schon selbst kommen; das ist doch besser. Denn, alter Freund, ich war's ja eigentlich, ich, Hermann Douster- swivel, der Mistkoths Grab entdeckte, als ich mich nach einer Stelle umsah, wo ich ein Paar kleine schlechte Münzen verbergen wollte, blos um Sir Arthur damit einen Spafs zu machen— ja, ja, blos zum Vergnügen, zu weiter nichts! Da räumt' ich denn den Schutt hinweg, und ent- deckte Mistkoths eigenes Denkmal. Nun ist es doch wahrscheinlich, dafs er mich zum Erben gewollt hat, und es würd' eben nicht höflich von mir seyn, wenn ich nicht selber nach meiner Erbschaft gehen sollte.“
Um zwölf Uhr also,“ sagte der Bettler,«tref- fen wir uns unter diesem Baume. Ich will einst- weilen hier Wache halten, und dafür sorgen, dafs sich Niemand an das Grab macht— ich darf nur sagen, die Herren hätten's verboten. Dann geh' ich zu Ringan, dem Pfandverleiher, der hier gleich in der Nähe wohnt, und bitt' ihn, dafs ich in seiner Scheune schlafen darf; Nachts aber schlüpf' ich aus dem Hause, und finde mich hier ein,“


