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und sich selbst einen nehmend, erwartete er, dafs sie das Gespräch eröffnen werde.
«Ich bin tief bekümmert, Lord Evandale,“ waren die ersten Worte, die sie müt Anstrengung lpelen konnte:«ich weiſs kaum, was ich sagen wollte, noch wie ich es sagen soll.“
«Wenn meine Gegenwart Theil an Eurer Un- ruhe hat, Edithe,“ erwiederte Lord Evandale sanft, so werdet Ihr Euch bald davon erlöst sehen.“
«Ihr seyd also entschlossen, mein verehrter Freund, diesen verzweifelten Schritt zu thun, in Gemeinschaft mit Menscnen„ die Alles wagen müssen, trotz Eurer eignen bessern Einsicht— trotz Eurer Freunde Bitten, trotz des unver- meidlichen Verderbens, denen er Euch entgegen- führt 5⸗
«Verzeiht mir, mein Fräulein; selbst Eure Bekümmernifs um mich darf mich nicht zuriück- halten, wenn mich die Ehre ruft. Meine Pferde stehen gesattelt, meine Diener sind bereit, das Zeichen zum Aufstande wird gegeben, sobald ich Kilsyth erreicht.— Ist es mein Schicksal, das mich ruft, so will ich ihm nicht ausweichen, ich will ihm entgegen gehen. Es wird doch etwas seyn,“ setzte er hinzu, indem er ihre Hand ergriff,«wenn ich sterbend Euer Mitleid


