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Jemand? Was fär ein Jemand? Hat er keinen Namen? Ihr sprecht, als ob ich einen Laden hielte, und auf Jedermanns Pfeife kommen müſste.“
«Ja, er hat einen Namen,“ erwiederte Gudyill, aber Eure Gnaden hören ihn nicht gern.“
Wer ist'’s, Ihr Narr i
Es ist Kälber-Cilbert, gnädige Frau,“ ant- wortete Gudyill mit einem Tone, der fast lauter war, als es der ehrerbietige Anstand erlaubte,
welchen er bisweilen überschritt, im Vertrauen
auf seine Verdienste, als ein treuer Diener des Hauses, der bey seiner Herrschaft auch in ihren gesunknen Glücksumständen aushielt:«Es ist Kälbert-Gilbert, wenn's Ihro Gnaden durchaus wissen wollen, der drüben an der Brücke Adam Henschaw'’n die Kühe hütet; derselbe, der in Tillietudlem Cänse-Cilbert hiefs, und bey der Wallenschau»——
«Schweigt, Gudyill; Ihr seyd sehr unverschämt zu glauben, daſs ich mit solchen Menschen spreche. Er mag sein Geschäft bey Euch, oder bey Frau Headrigg anbringen.“
«Davon will er nichts hören, gnädige Frau; er sagt, die, welche ihn geschickt, hätten ihm geheifsen, das Ding nur Euch selbst, oder Lord Evandale zu übergeben, er weiſs nicht recht,


