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die Kirche zu besuchen, und für den König zu beten 5*
«Herzlich gern, gnädiger Herr, und seine Ge- sundheit zu trinken obendrein, wenn das Bier gut ist.*
Sich da,» sagte der Herzog, das ist ein treuherziger Bursche!— Was hat denn Euch in so schlimmen Handel verwickelt, mein ehrlicher Freund b 3
Das böse Beyspiel, gnädiger Herr Herzog, und eine alte närrische Mutter, mit Eurer GCna- den Erlaubniſs."*
„Nun, mein Freund, das weiſs der Himmel, Du bist nicht der Mann, Verrätherey auf Deine eigne Hand zu begehen. Fertigt seine Begnadi- gung aus, und bringt den Schurken im Sessel vor!*
Macbriar ward darauf vorgebracht an den Ort des Verhörs. Wie jenem ward ihm die Frage vorgelegt:
„VWart Ihr bey der Schlacht an der Bothwell- brücke bn
«Ich war dabey,“ antwortete der Gefangne mit kühner, entschlofsner Stimme.
Wart Ihr bewaffnet?
Nein. Ich war in meinem Berufe, als ein Prediger des göttlichen Wortes, die zu ermuthi- gen, so da führten das Schwert für seine Sache.“


