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«Noch einmal, Bursche, rief der Herzog un- geduldig:«warst Du dabey, oder nicht? Ja, oder nein 5 5
Du liebe Zeit,» erwiederte Luthbert,«wie kann man sich nur immer besinnen, wo man all sein' Lebtage gewesen istb
Rede gerade heraus, Du Schurke, fuhr der General Dalzell auf,«oder ich stofse Dir die Zähne mit meinem Degenknopfe ein. Denkst Du, wir können hier den ganzen Tag sitzen, und uns mit Euch herumzerren und hetzen, wie Hunde mit einem Hasen?
eNun, Ihr Herren,» antwortete Luthbert, wenn Ihr es denn absolut nicht anders haben wollt, so schreibt's nur nieder, denn ich kann nicht läugnen, daſs ich dabey gewesen bin.“
„Nun, und hältst Du,“ fuhr der Herzog fort, «den KAufstand für eine Rebellion oder nichtb“
«Ich bin sonst eben nicht gerade frey heraus mit meiner Meinung, gnädiger Herr, wenn'’s mir den Hals kosten kann; aber ich muſs sagen, was viel Besseres war es nicht.“
« Viel besser, als was?
«Nu, als eine Rebellion, wie's Eure Gestren- gen nennen?
„Gut, das heiſst doch geantwortet! Und seyd Ihr es zufrieden, des Königs Begnadigung für Eure Schuld als ein Rebell anzunehmen, und
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