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ten ihm gegen hundert junge Männer, die unter seinem besondern Befehle standen.
Burley wendete sich zu Macbriar:«Ephraim,“ sagte er,«die Vorschung zeigt uns den Weg durch die weltliche Weisheit dieses latitudina- rischen Jünglings! Wer das Licht liebt, folge Burley!“
«Verzeihe!“ versetzte Macbriar;«nicht durch Heinrich Morton, oder durch solche, die ihm gleichen, sollen unsere Ausgänge und unsere Eingänge vorgeschrieben werden. Darum ver- weile bey uns! Ich fürchte Verrätherey des Heeres von diesem ungläubigen Achan. Du sollst nicht mit ihm gehn; Du bist unser Wagen und unser Reiter.»
«Hindere mich nicht,» erwiederte Burley,«er hat Recht; alles ist verloren, wenn der Feind die Brücke erobert.— Darum laſs mich! Sollen die Kinder dieses Geschlechtes weiser heifsen und tapferer, als die Kinder des Heiligthums P Ordnet Euch unter Eure Führer! Lafst es uns nicht an Verstärkung fehlen, nicht an Pulver und Bley, und verflucht sey der, welcher den Rücken der Arbeit dieses grofsen Tages wendet!"
Mit diesen Werten schritt er eilig auf die Brücke zu, und gegen zwey hundert der tapfer- sten und eifrigsten seiner Parthey folgten ihm.
Es war eine tiefe, muthlose Stille, als Morton und Burley fort waren. Die Anfuhrer benutzten


