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bleibt die Nacht in Tillietudlem. Morgen er- warte ich Euren Obersten, den tapfern Claver- house, dem König und Vaterland so viel Dank schuldig sind für seine Anstrengungen gegen die Menschen, die gern in der Welt das Oberste zu unterst kehren möchten. Ich will mit ihm über Eure baldige Beförderung sprechen, und ich bin überzeugt, er fühlt zu sehr, was dem Blute ge- bührt, das in Euren Adern flieſst, und was er dem Gesuche einer Frau schuldig ist, die von seiner allergnädigsten Majestät so besonders aus- gezeichnet wurde, als daſs er nicht besser Sorge für Euch tragen sollte, als er bis jetzt gethan.“ Ich bin Euer Gnaden sehr verbunden, und will gern mit meinem Gefangenen hier bleiben, weil Ihr es verlangt, besonders da ich ihn so
am chesten dem Obersten Graham vorstellen
kann, um seine entscheidenden Befehle uber den jungen Menschen zu empfangen.“
«Wer ist denn Euer Gefangner?“ fragte Frau Margarethe.
«Ein junger Mann von guter Familie, hier aus der Nachbarschaft, der so unvorsichtig gewesen ist, einem von den Mördern des Erzbischofs Zu flucht zu geben, und dem Hunde zum Enikom- 8 men behülflich zu seyn.“
0 pfui über ihn!“ sagte Frau Margarethe. „Ich verzcihe gern die Kränkungen, die ich von diesen Schurken erlitten habe, obschon einige,


