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wir den Alten mit Mühe, seinem Wirth mit einem cinzigen Clase Liquor Zuspruch zu thun, und dieses nur unter der Bedingung, daſs es ihm vergönnt seyn sollte, eine Gesundheit auszubrin- gen. Er betete darauf ungefähr fünf Minuten lang still, und trank dann, mit gezogener Mütze und gen Himmel gerichteten Augen auf das An- denken derer Helden der Schottischen Kirche, die zuerst ihr Banner auf den Bergen erhoben. Da keine Ueberredung ihn bewegen konnte, ein zweytes Glas zu sich zu nehmen, begleitete ihn mein Vorgesetzter zu Hlause, und richtete ihn in dem Propheten Zimmer ein, wie es ihm gefällt, das Cemach zu nennen, das kaum ein Belt faſst, und das häufig ein Zufluchtsort für die armen Reisenden ist*).
*) Er hätte hinzusetzen kännen: und für den Rei- ahen auch; deun, Dank meinem Gestirn! die Grofsen der Erde haben auch Herberge in meiner armen Wohnung genommen. Und, während des Dienstes meines Stubenmädchens Dorothee, die gar lustig und schön anzusehen war, pflegten seine Gna- den, der Junker von Smakawa, auf seinen Reisen aus und nach der Hauptstadt, immer mein Prophe- tenzimmer der gewölbten, gesprenkelten Stube im Wirthshause zum Wallace vorzuzichen, und einige Flaschen zum Besten zu geben, wie er scherzhaft zu sagen pflegte, um das Hausrecht zu erlangen, wirk- lich aber nur, um sich für den Abend meine Ge- sellsckaft zu sichern. J C.


