Sie würden den treuen Hund ebenfalls nicht von der Thüre weggejagt haben; er winselte so kläg- lich, als fühlt er des armen Hektors Unglück, und ist kaum von der Thüre seines Herrn wegzu- bringen.“*
«Caxon ist ja aber nach Fairport geschickt, um den Jagdhund und die Flinte zu holen!*
„Nein, lieber Onkel, er sollte eigentlich einige Kleidungsstücke holen, und Hektor wünschte, daſs er bey der Celegenheit auch seine Flinte mitbringen möchte.“*
Da sieht man's, dafs kein Geschäft ganz thö- richt ist, wo nur ein Haufen von: Weibern sieh der Sache annimmt.— Aber wozu denn Kleider? Und wer soll denn nun meine Perücke frisiren? Am Ende mag Jenny,“ fuhr er fort, indem er sich im Spiegel betrachtete, einmal einen Versuch machen, sie ein wenig aufzustutzen.— Doch nun wollen wir uns zum Frühstück setzen, und gehen, wie's schmeckt. Ich könnte zu Hektor wohl sagen, wie Newton zu seinem Hunde Diamant, als die Bestie— ich kann die Hunde einmal nicht leiden — das Licht auf seine Berechnungen warf, an denen der Philosoph zwanzig Jahre lang gearbei- tet hatte: Diamant, Diamant, du weiſst nicht, welches Unheil du angerichtet hast!*
„Ich versichre Sie, Sir, dafs meinem Bruder die Hitze recht leid thut, die ihn übereilte; er bpekennt offen, daſs sich Herr Lovel sehr brav benommen—*


