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ihm ein Celdstück in die Hand drücken. Der Bettler wiefs es indefs zurück.
«Die Leute," sagte er,«sind hier entweder verrückt geworden, oder sie wollen mir meinen ganzen Handel und Wandel verderben. Zu viel Wasser ruinirt den Müller, sagte das Sprichwort. Ich hab' in den letzten zwey bis drey Wochen mehr Geld bekommen, als ich in meinem Leben geschen habe. Behbaltet nur Euer Silber! Ihr werdet's schon noch brauchen, mehr als ich, der ich uberhaupt nicht viel bedarf. Einen blauen Rock erhalt' ich alle Jahr, und etwas Celd dazu, und zwar von dem König— CGott segn' ihn!— Wir dienen ja Einem Herrn, Capitain Taffril, das wifst Ihr! Mein Bischen Essen und Trinken bettl' ich mir zusammen— kann auch wohl, wenn's Noth thut, einen Tag ohne beydes aus- halten. Wenn ich nur etwas habe, um Tabak zu kaufen, und manchmal einen Schnaps bey kaltem Wetter, ob ich gleich kein Säufer bin. Nehmt also nur Eure Banknote zurück, und gebt mir einen blanken Schilling!“.
Diese grillenhaften Aeusserungen Adams stan- den mit der vermeintlichen Ehre seines Vaga- bundenlebens in genauem Zusammenhange, und er liefs sich durch keine Ueberredung und Bitte davon abbringen. Lovel mufste daher seine Note wieder einstecken; allein er ergrifl die Hand des Beitlers, und dankte ihm auf's innigste für den wichtigen Dienst, den er ihm geleistet habe,


