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ten, doch Gründe genug darhöten, ein Leben zu ertragen, welches er zu einer Reihe wohlthätiger Handlungen machen könne.
Diese Gedanken beschäftigten Lovel, als end- lich die Zeit heranrückte, wo es, nach Adams Berechnung, der den Lauf der Gestirne auf seine besondere Weise beobachtete, ohne sich dabey einer Uhr oder eines Zeitmessers zu bedienen, nöthig ward, dafs sie ihren Schlupfwinkel ver- liefsen, um sich nach der Seecküste zu begeben, und dort, der Verabredung gemäſs, das Boot des Lieutenants Taffril zu erwarten.
Sie schritten auf demselben Wege zurück, der sie zu dem geheimen Beobachtungsplätzchen des Abis geführt hatte, und als sie aus der Grotte wieder in den Wald traten, verkündigten die Vögel schon durch ibhren zwitschernden Gesang den Anbruch des Morgens. Dies wurde noch durch die lichten, glänzenden Wolken bestätigt, welche, als die Wanderer aus dem dichten Gesträuch heraustraten, und eine freye Aus- sicht über den Horizont gewannen, auf der See schwebten. Der Morgen, der, wie man sagt, den Musen so günstig ist, hat dieses Lob vermuthlich durch die Wirkungen erhalten, die er auf die Phantasie und die Empfindungen der Menschen Auesert. Selbst denen, welche, wie Lovel, die Nacht schlaflos und unruhig zugebracht haben, bringt der Hauch des Morgens neue Stärke und Erquik⸗ kung für Seele und Körper, So schritt auch Lovel,


