Teil eines Werkes 
34. Bändchen, Die Presbyterianer : dritte der Erzählungen meines Wirths : 1. Theil (1823) Tales of my landlord
Entstehung
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„Schon wieder Ihr Aber— Ihr verwünschtes Aber! Ich hasse das Aber. Es ist eine ab- scheulichere Buchstabenverbindung, als selbst das Nein. Das Nein ist ein sauertöpfischer, ehr- licher Kerl, der seine Meynung gerad' heraus sagt. Das Aber dagegen ist ein schleichendes, ausweichendes Halbding, das uns den Becher weg- reifst, wenn wir ihn eben an die Lippen setzen.

—— Es schwächt Das Gute, das voranging, dieses Aber; Es kommt mir vor, wie ein Gefangenwärter, Der einen argen Missethäter bringt.“

«Wohlan,“» sagte Lovel, augenblicklich ent- schlossen,«Sie sollen sich meines Namens nicht in Verbindung mit einem so schlimmen Worte erinnern. Ich muſs zwar leider Fairport bald verlassen; da Sie es indeſs wünschen, so will ich noch einen Tag hier bleiben.“

«Sie sollen dafür belohnt werden, Freund,* enigegnete Oldbuck.«Zuvörderst will ich Ihnen Johann von Girnells Grab zeigen, und dann wol- len wir längs deh Dünen bis zum Schlosse Knock- winnock hinabgehen, und uns erkundigen, was der alte Ritter macht und meine schöne Feindin — wir müssen das schon aus Höflichkeit thun— und dann—*

«Verzeihen Sie, den Besuch, dächt' ich, schö- ben Sie doch lieber bis morgen auf. Ich bin, wie Sie wissen, fremd—