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sie gehört, obendrein!— Freylich, Zeit und Fluth pflegen nicht zu warten. Ich dächte, mein junger Freund, wir nähmen hier in dem Wirths- hause ein Paar Bissen zu uns. Es ist ein recht honetter Ort, und ich werde mich sehr freuen, wenn ich Ihnen vollends erklären kann, wie man auf verschiedene Art die castra statioa und die castra aestioa, die Standlager und die Sommer- lager verschanzte. Das ist leider von so vielen Historikern verwechselt worden. Hätten sie sich doch nur die Mühe genommen, sich mit eignen Augen davon zu ſiberzeugen, statt daſs sie einan- der stets blindlings gefolgt sind!— Nun, ich glaube; wir werden uns hier ganz wohl befinden, Wir hätten ja ohnedies irgendwo zu Mittage es- sen müssen, und es ist am Ende angenehmer, wenn wir die Ueberfahrt zur Zeit der Ebbe in der Abendkühle machen.“
In dieser christlichen Ergebung, derzufolge man sich bey allen widrigen Vorfällen stets das Beste denkt, langten die Reisenden in dem Wirthshause an.


